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← Der freimaurerische Garten in Schwetzingen (S.19-28, Pfungstadt 2020) · Versionsgeschichte

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Ältere Fassung

17.08.2026, 06:58

Markus G. Schlegel

Neuere Fassung

17.08.2026, 07:10

Giovanni Grippo

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Zeile alt Zeile neu Inhalt
1 − *von [[Autor:Jan Snoek|Professor Dr. Jan Snoek]] unter Mitarbeit von [[Autor:Nadine Klein]]*
2 − *Verfasst von [[Verfasst von:Giovanni Grippo]]*
3 1 :::blocksatz
4 2 Im Rahmen des Antrags zur Aufnahme der kurfürstliche Sommerresidenz in Schwetzingen in die Liste des UNESCO Welterbes in den Jahren 2005/2006 [[Anmerkung:Der Antragstitel lautete: Schwetzingen: Die kurfürstliche Sommerresidenz - Gartenkunstwerk und freimaurerische Ideen.]] begleitete Dr. Robert De Jong, der ehe-malige Präsident des Internationalen Komitees für historische Gärten von ICOMOS-IFLA, die Antragstellung als Berater der UNESCO.
5 3 Während der begleitenden Forschungen wiesen bereits einige Indizien auf einen freimaurerischen Kontext hin, wie er aus englischen Landschaftsgärten bekannt war. De Jong sah in der freimaurerischen Deutung des Schlossgartens tatsächlich ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal.
⋯ unveränderte Zeilen ⋯
47 45 - Wie ist der Garten zu lesen? Auf unterschiedlichen Bedeutungsebenen: Für Nicht-Eingeweihte auf der Ebene der klassischen Mythologie und auf einer christlich-mystischen Ebene; und schließlich für Eingeweihte aus einer spezifisch freimaurerischen Perspektive heraus.
48 46
49 47 [[Kategorie:Schlossgarten Schwetzingen]]
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49 + [[Autor:Jan Snoek]]
50 + [[Autor:Nadine Klein]]
51 + [[Verfasst von:Giovanni Grippo]]
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