← Der freimaurerische Garten in Schwetzingen (S.19-28, Pfungstadt 2020) · Versionsgeschichte
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| 1 | 1 | *von [[Autor:Jan Snoek|Professor Dr. Jan Snoek]] unter Mitarbeit von [[Autor:Nadine Klein]]* |
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| 2 | + *Verfasst von [[Verfasst von:Giovanni Grippo]]* | |
| 3 | + :::blocksatz | |
| 3 | 4 | Im Rahmen des Antrags zur Aufnahme der kurfürstliche Sommerresidenz in Schwetzingen in die Liste des UNESCO Welterbes in den Jahren 2005/2006 [[Anmerkung:Der Antragstitel lautete: Schwetzingen: Die kurfürstliche Sommerresidenz - Gartenkunstwerk und freimaurerische Ideen.]] begleitete Dr. Robert De Jong, der ehe-malige Präsident des Internationalen Komitees für historische Gärten von ICOMOS-IFLA, die Antragstellung als Berater der UNESCO. |
| 4 | 5 | Während der begleitenden Forschungen wiesen bereits einige Indizien auf einen freimaurerischen Kontext hin, wie er aus englischen Landschaftsgärten bekannt war. De Jong sah in der freimaurerischen Deutung des Schlossgartens tatsächlich ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. |
| 5 | 6 | Dr. Monika Scholl-Frey sollte für den Antrag den Schlossgarten beschreiben und merkte schnell, dass das Konzept der englischen Freimaurergärten auch auf Schwetzingen zutrifft, verstand allerdings nicht wie. |
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