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Die Bauhütte · Jahrgang 1 · Inhalt

Das echte Rüstzeug der Johannis-Maurerei

Müller, Carl Otto — Die Bauhütte. Illustrirte Freimaurerzeitung, Jg. 1, Nr. 1, S. 5 Logenvortrag

Fest-Vortrag

von Br. Carl Otto Müller, dep. Mstr. v. St. der ☐ Minerva z. d. 3 P. in Leipzig.

Wenn ein Werkmeister ein Haus aufgerüstet hat bis zum Giebel hinauf, dann sammelt er die treuen Bauleute um sich und droben auf der Höhe des Rüstwerks faltet er voll Dank und Hoffnung seine Hände zum Gebet. Eine Blumenkrone richtet er hoch oben empor als Sinnbild der Freude, aber auch der dankbaren Erhebung zu Gott. Durch die bunten Blumenglocken klingt es hindurch wie festliches Weihegeläute: „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. Denn wo Du nicht bauen hilfst, Ewiger, da ist unsere Arbeit eitel. Dein Segen ist die Krone alles Menschenwerkes".

Mit gleichen Empfindungen des Dankes und der Hoffnung feiern auch wir, m. Bbr., heute einen grossen, maurerischen Richte- und Rüstetag. Hoch erhaben auf der weltumfassenden Kuppel des Tempels, an dem wir bauen, steht in verklärter Lichtgestalt der altehrwürdige Schutzherr unsers Ordens, — der ernste Johannes. Heute, im Hochmittage des Jahres, schlingt sich um ihn in erhebender Einheit die Bundeskette der treuen Werkleute durch alle Oriente der Welt. Denn der Johannistag ist ein grosses maurerisches Bundes- und Einheitsfest im Geiste und in der Wahrheit. Heute klopft der ehrwürdige Grossmeister selbst an unsere Pforte, um eine grosse Rundschau, einen Jahresabschluss zu halten mit den Arbeitern, die er in das heilige Werk der Menschheit stellte, um zu messen: wie weit wir gediehen sind in der Ausführung des Planes, den des Allmächtigen Finger aufgezeichnet hat auf das Reissbrett der Welt. Die Grundsäulen des Baues stehen festgegründet in heiligem Boden, die Kuppel wölbt sich aufwärts zum Sternenzelt, zu der Bauhütte reiner, seliger Vollkommenheit. Wir aber stehen noch mitten in den irdischen Schranken eines unvollendeten Werkes. Aber wir erkennen den grossen Gedanken seiner Schöpfung, wir ehren das Heilige, das hier wohnt. Darum ringen wir nach Vollendung. Und ob auch all' unsere Vollkommenheit unvollkommen, unsere Einsicht dunkel ist, — die Ahnung unserer höheren Bestimmung, die Stimme der Gottheit in uns, treibt uns zu beharrlicher Erstrebung des höchsten, uns erreichbaren Zieles. Vollkommener werden ist die grosse Richtschnur unseres Bauens auf Erden. Unser Beruf ist: auszubauen und aufzuerbauen nach göttlichem Plane mit Weisheit, Schönheit und Stärke und — was wir selbst hier nicht vollenden können —, kommenden Geschlechtern zu hinterlassen als Denkmal unseres Strebens nach dem Göttlichen und Unvergänglichen, als wohlbestellte Werkstätte, um fortzubauen nach dem Ziele endlich reifender Vollendung.

Rüstet zu dem heil'gen Werke Heut' Eu'r Herz mit neuer Stärke Brüder auf dem Erdenrund! Rastlos müsst Ihr vorwärts schreiten, Ihm — dem Herrn den Weg bereiten, Nie ermattet stille steh'n, Wollt' Ihr die Vollendung seh'n Von der Menschheit grossem Bund!

Mit diesem mahnenden Meisterspruche tritt Johannes heute mitten unter uns, als das auserwählte Rüstzeug Gottes auf die Zukunft des grossen sittlichen Weltreiches, dessen Nähe er verkündete, als einer jener seltenen Geister, wie sie nur an der Schwelle weltgeschichtlicher Wendepunkte, als Sendboten des Weltenlenkers hervorzutreten pflegen, — leuchtende Gestirne in einsamer Höhe, um die irrende Menschheit auf die rechte Bahn zu leiten. Und wir nennen uns seine Jünger, weil wir in ihm die hochmenschliche Wahrheit des maurerischen Ideals, den weltgeschichtlichen Zeugen für die Erreichbarkeit eines vergeistigten und sittlich geläuterten Menschenthums erkennen und verehren. Aber — eines so hohen Vorbildes werden wir nur durch ernste Nacheiferung wahrhaft würdig. Rechtes Verständniss und volle Aneignung seines geistig-sittlichen Wesens, ungetheilte, treuste Hingabe unseres Lebens und Wirkens an das heilige, grosse Werk der Menschheit, an welchem er nach dem Plane der Vorsehung arbeitete, — das allein bedingt die wahre Nachfolge und vermittelt die ächte Jüngerschaft.

Und wie tritt denn das Bild des Meisters vor unsere Seele? Klar und wahr ist er in aller seiner Rede, fest und muthig, der Wahrheit und der Gerechtigkeit bis in den Tod getreu, kein Irrgeist, kein Schmeichler dem natürlichen Menschen, „mehr als ein Prophet, der grösste unter denen, die vom Weibe geboren sind." Deshalb ist Klarheit im Geiste, Wahrheit im Herzen, reiner, überzeugungstreuer und thatkräftiger Wille, die Grundeigenschaft eines Johannismaurers, die Vorstufe für alle Erkenntnissgrade der königlichen Kunst, der göttliche Funken, welcher die Flamme auf dem Altare der Humanität entzündet und nährt.

Aber, meine Brr., die sittliche Höhe des Zieles, nach dem wir ringen, die Reinheit und Würde des Zweckes, den wir verfolgen, — erprobt und vollendet sich nur in der Schönheit und Güte der Mittel, in der Gediegenheit und Aechtheit der Werkzeuge, mit denen wir bauen. Lassen Sie uns daher im Sinne und Geiste unseres ehrwürdigen Grossmeisters zur Weihe des Tages einige Augenblicke bei folgender Festfrage verweilen: Welches ist das ächte Rüstzeug der Johannismaurerei? Die Antwort lautet:

Mit Winkel und Senkblei in's Herz hinein, Der Grundstein des Tempels ist Demuth allein. — Drauf wölbt sich der Liebe hochheilige Pforte Mit des Glaubens Rüstzeug, dem Bibelworte: — So bau'n wir im Zirkel nach ewigem Rath Den Tempel der Menschheit durch edele That!

Wohlan denn, m. Brr., mit Winkel und Senkblei in's Herz hinein, der Grundstein des Tempels ist Demuth allein!

Wir bewundern wohl die Künstler des Alterthums, welche den todten Marmorblock zum Götterbilde gestalteten. Und doch, — wie viel höher und göttlicher ist die Aufgabe unserer bildenden Kunst: uns selbst zum unsterblichen Denkmale himmlischer Weisheit auszubilden, uns zu einem Tempel zu erbauen, darinnen der Geist Gottes wohnt. Die Aufschrift eines berühmten Tempels im Alterthum lautete: „Lerne dich selbst kennen". Wir setzen auf unsern Tempel die noch höhere Inschrift hinzu: „Wisset, dass Ihr Gottes Kinder seid"!

Meine Brr.! In diesem Gedanken sammeln sich alle Linien des Zirkels der Welt. In den Pflichten, welche aus diesem heiligen, urverwandtschaftlichen Verhältnisse aller Menschen entspringen, haben wir alle gleichen Beruf: der Hohe wie der Geringe, der Reiche wie der Arme, der Gelehrte wie der Handwerker, der Glückliche wie der Unglückliche. Durch den Brudernamen empfangen wir die Johannistaufe auf würdige und thätige Gliedschaft der grossen Kette der Kinder Gottes. Der Brudername ist ein gar liebliches Wort. Aber er ist mehr als ein Wort, mehr als ein blosser Name. Er soll der lebensvolle Ausdruck des Wesens und Geistes sein, mit welchem wir Hammer und Kelle führen, — ein Adelsbrief unserer Seele, eine Bürgschaft dafür, dass wir nicht bloss in der Loge, sondern dass die Loge in uns ist. Dieses maurerischen Kleinodes aber werden wir nur dann erst recht würdig, wenn wir es als ein unsichtbares Logenzeichen im Herzen tragen durch die verschiedenen Wirkungskreise unseres Lebens, um hier die hohen Tugenden der Brüderlichkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit durch die That zu bewähren, wenn sich die stille Bauhütte mit ihren Segen spendenden Lehren hinter uns schliesst.

Tausende von Erscheinungen in der Natur, der Geschichte, in der Wissenschaft liefern für die hohe Würde der menschlichen Gottebenbildlichkeit wahrhaft überführende Beweise. Am lautesten aber spricht dafür die verborgene, aber unauslöschliche Ahnung höherer Vollkommenheit in der Menschenbrust, das innere Bedürfniss, die unwiderstehliche Sehnsucht des Gemüthes nach höherer, seligerer Entfaltung des göttlichen Theiles in uns. Diese ist zugleich der Urgrund aller Religion, der Lebensquell des Maurerthums. Denn das tiefste und innerste Wesen des religiösen und maurerischen Fühlens, Erkennens und Glaubens — ist es denn etwas Anderes, als ein Auswandern der Menschenseele aus ihren endlichen und irdischen Schranken, um das in ihrer geheimsten Werkstatt waltende und schaffende, göttliche Urbild in ihre innersten Tiefen herabzuholen? Ja! Die Religion ist die göttliche Triebkraft, welche dem Maurer die Adlerfittige des Glaubens und der Tugend verleiht, um sich emporzuschwingen aus dem Staube der Erde zu den Lichthöhen einer bessern Welt.

Und welches ist der Weg dahin? Er geht durch das eigene Herz. Johannes zeigt ihn uns in seiner gewaltigen Mahnung: „Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste, richtet den Weg des Herrn, alle Thäler sollen erhöhet, alle Berge und Hügel sollen geniedrigt werden, was ungleich, soll eben, was höckricht ist, soll schlicht werden". M. Brr., auch in unsern Tagen giebt es noch manche wüste Stätte in der Menschenwelt, in die Johannes seine Predigt hineinruft. Thäler und Abgründe sind da, wo die Kluft der Selbstsucht, der Zwietracht, des Hasses die Herzen der Menschen trennt, wo Unglaube, Zweifelsucht und Irrwahn einen Riss machen zwischen Himmel und Erde. Berge und Hügel sind da, wo eitler Stolz und Hochmuth sein Haupt erhebt, und das Herz vergisst, dass die Menschenwürde nicht davon abhängt, wo man steht, sondern wie man steht. Ungleiches und Höckrichtes ist da, wo „verschmäht wird Wahrheit für Gedicht, verschmäht die Flamme für den Schimmer, wo man nur sucht und haschet immer, doch ach! — sich selber find't man nicht!" —

Und doch ist jene grosse und schwierige Aufgabe, „sich selbst zu finden," — weil die Grundbedingung aller bewussten, christlich-religiösen Sittlichkeit und Humanität, — das erste Ziel alles maurerischen Suchens, die Grundlage und Stufenleiter zum höchsten Zielpunkt aller menschlichen Tugend und Vervollkommnungsfähigkeit: zur Nachfolge des Einen, der unser Meister ist, zur wahren Kindschaft Gottes.

Nicht das Wissen macht den Maurer. Im Herzen allein liegt der Schlüssel und tiefverborgene Quell des menschlichen Fühlens und Wollens. Nur die Reinheit dieses Quelles adelt erst die Lebensäusserungen des Geistes, weil nur sie darüber entscheidet, ob seine Kräfte Andern zum Segen oder Verderben gereichen sollen. So liegen auch nur im Herzen eines jeden Einzelnen von uns die Bausteine zu dem würdigen Ausbau des heiligen Menschheitstempels.

Senkblei und Winkelmass sind das Werk- und Rüstzeug, mit dem wir guten, festen Grund graben sollen in der eigenen Brust: — das Senkblei, um zu forschen, wie es da unten steht mit den Thälern und den Bergen, — das Winkelmass, um das Ungleiche und Höckrichte an dem rauhen Steine vollkommen und gerecht zu machen nach göttlichem Vorbild.

Gleicht doch das menschliche Herz einem Schachte, darinnen die Adern des Goldes neben den Schlacken liegen. Dein unsterblicher Geist ist der Arbeiter, der mit dem Lichte der Vernunft hinuntersteigt in die Tiefen des natürlichen Menschen, um dort das Gold von den Schlacken zu reinigen. Und wenn ihn bei dieser mühevollen Arbeit die „bösen Wetter" der Leidenschaften zu ersticken drohen, — dann tönt oben, wie in den Bergwerken des Hochgebirges ein Nothzeichen in Deiner Brust, ein Hammerschlag als Ordnungsruf des göttlichen Meisters, — die Stimme des innern Richters in Dir. M. gel. Brr.: Es ist die heiligste Pflicht des Johannismaurers, recht fleissig mit Senkblei und Winkel bei stiller Einkehr in sich da drunten zu arbeiten in den eigenen Tiefen und das innere Ohr zu schärfen für jene mahnenden Hammerschläge in der eigenen Brust, die von dem Geräusche des Weltlebens nur zu leicht und zu oft übertönt werden. Denn der Maurer von ächter Sinnesart darf sich nicht übertreffen lassen von jenem alten heidnischen Weltweisen, der den herrlichen Grundsatz zur unverbrüchlichen Lebensregel nahm: „Nichts kann schöner sein, als sich selbst täglich zur Rechenschaft zu fordern!" Denn erst durch solches Rechnen mit sich selbst, ohne Selbsttäuschung und Selbstschonung, wird jene Gleichung des Geistes und Herzens gefunden, aus welcher sich die innere Einheit des Menschen mit sich selbst und mit Gott herausbaut und die wahre Schönheit und Harmonie der Seele entfaltet und vollendet.

Das hohe Vorbild aber, an welchem Du Dein ganzes sittliches Innenleben zu messen hast, liegt es denn nicht in einem hellleuchtenden Spiegel vor Dir in den grossen Thaten Gottes: — in der Natur, in der Geschichte und der christlichen Offenbarung? Ueberall, wohin Du Dich wendest, blickt es Dich an als waltendes, liebendes Auge der Gottheit voll Weisheit, Schönheit und Stärke. Willst Du ein würdiges Kind des Vaters, ein treuer Bruder Deiner Brüder sein, — o! so versenke Deinen Blick recht ernstlich, innig und tief in jenen heiligen Spiegel, miss' all' Dein Denken und Thun an jenem untrüglichen Massstabe der ewigen, sittlichen Weltordnung, wie er sich Dir in der reichen Welt der Erscheinung offenbart. Kinder pflegen ja so gern die Thaten der Väter zu beschauen! Und was gewahrst Du? Es geht Dir, als wenn Du hineinsiehst in das Auge Deines Nächsten. Dich selbst erblickst Du da, aber freilich — in kleinem, sehr kleinem Massstabe! Und dennoch giebt Dich der grosse Spiegel Dir selbst zugleich zurück als Widerschein des göttlichen Urbildes, als Theil von seinem Geiste, ausgerüstet vor allen andern Wesen mit den herrlichsten Kräften, um die Fülle der Gottheit und ihre Seligkeit, um das Ewige im Zeitlichen, den göttlichen Geist im All zu erkennen. Wer wollte verkennen, dass in dieser Betrachtung die Quelle eines wahren menschenwürdigen Selbstgefühles sich öffnet, — eines Selbstgefühles, welches wie die Frucht ächten Seelenadels, sittlichen Bewusstseins und festen Gottvertrauens, so der sicherste Schild gegen feigen Kleinmuth ist und uns im Kampfe gegen die feindlichen Kräfte in und ausser uns mit jener ausdauernden und siegenden Begeisterung für Wahrheit, Tugend und Recht erfüllt, in welcher uns Johannes als todesmuthiger Held vorleuchtet.

Dieses Selbstgefühl ist darum so menschenwürdig und natürlich, weil ihm die Menschennatur gross genug ist. Es ist aber zugleich auch so frei von jeder Selbstüberhebung, weil es die Erkenntniss einschliesst, dass es noch Grösseres über uns giebt, dass die Grenzen unserer Erkenntniss nicht die Grenzen des Weltalls und der Gedanken des Ewigen sind, dass alle die Gaben und Vorzüge des Geistes und des wandelbaren, äussern Glückes unverdiente Geschenke Gottes sind, die wir als treue Haushalter zu verwalten, über die wir einst Rechenschaft zu geben haben. — Du fühlst Dich noch gefesselt an einen trägen Gefährten, der den Geist hemmt in seinem Fluge zum Licht und Dich schon in den Staub zurückkreisst, wenn Du kaum anfingst, Dich zu erheben. Du weist, dass Du nie ohne Fehl und Irrthum sein kannst, wie Gott und hast Nichts einzusetzen in die Waagschale des ewigen Richters, als dass Du Dich fortwährend wirksam fühlst zum Guten und in der Bitterkeit Deines Schmerzes, selbst wo Du gefehlt hast, den Adel Deiner Seele und den ermuthigenden Glauben an die versöhnende Liebe und Gnade des Vaters Dir bewahrst.

Solche tägliche Betrachtung unserer Selbst, solche Messung unserer Thaten in dem Spiegel der Gottheit — das ist ein Haupt-, ein Meisterstück in der königlichen Kunst: ein Mensch zu sein, das heisst, ein Wesen, das in sich ruhig, zufrieden, unabhängig von der Macht des Bedürfnisses und der Begierde, zur Freiheit und Fülle der Kinder Gottes emporzustreben sucht und seinen Reichthum, seine Welt in sich trägt, weil es Gott und die ganze Welt in sich aufnimmt. Solches Schauen über uns, in uns und um uns, — das ist der Blick der Weisheit und Frömmigkeit des ächten Maurers, bei dem uns keine Geberde erinnert an Eigenliebe, Hochmuth und Selbstsucht, — das der Silberblick, der in der Tiefe des Menschenherzens die Scheidung des edeln vom unedlen Metalle anzeigt, — das der Blick jener wahren Demuth, die sich klein fühlt in der Grösse mit dem Muthe, grösser zu werden im Kleinen, — das die Demuth einer edlen Maurerbrust, die im Gefühl der eigenen Unvollkommenheit, Hilfe- und Liebebedürftigkeit als freie Gabe gern der Menschheit weiht, die Liebe, die sie so reich von Gottes Huld empfängt.

(Schluss folgt.)

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